Schwerpunkt auf dem Fahrstil – alles andere ergibt sich

Das System von Microlise erfüllt definitiv alle Kriterien. Es ist uns gelungen, bessere Unfall- und Vorfallquoten zu erzielen, wodurch wir unsere Versicherungskosten senken konnten. Wir konnten außerdem die Kosten für die Fahrzeugwartung reduzieren. Das System bietet dem Unternehmen definitiv ein riesiges Maß an Kontrolle, das schnell zu finanziellen Vorteilen führt.

Iain Mitchell, Managing Director, John Mitchell

Die Herausforderung

John Mitchell begann 1956 mit einem einzigen Fahrzeug. Iain Mitchell, der Sohn des Gründers, leitet nun als Geschäftsführer das Unternehmen, das sein 60-jähriges Bestehen gefeiert hat, 122 Fahrzeuge betreibt und 130 Fahrer beschäftigt. Die Herausforderung für das Unternehmen besteht darin, den Kunden einen hervorragenden Mehrwert und Service zu bieten und gleichzeitig die Betriebskosten zu minimieren und die Sicherheit zu verbessern.

Der Ansatz

Der Schwerpunkt lag jetzt nicht mehr auf dem Kraftstoffverbrauch, sondern auf dem Fahrstil. Anfangs war man versucht, sich ablenken zu lassen und den Kraftstoffverbrauch direkt anzugehen, das Team kam jedoch zu dem Schluss, dass die Verbesserung des Fahrstils durch den Einsatz von Telematik Vorrang haben sollte.

Das Transportteam erreicht dies auf verschiedene Weise, darunter monatliche Tabellen, wobei die Fahrer am Ende eines jeden Monats finanziell dafür belohnt werden, wenn sie eine A-Bewertung erhalten. Die Fahrer werden nach einer Vielzahl von Kriterien gemessen, darunter Leerlauf, Geschwindigkeit, Kurvenfahrt und Bremsen. Daraus wird monatlich eine Gesamtnote zwischen A und G ermittelt.

Das Ergebnis

John Mitchell Haulage and Warehousing arbeitet eng mit zahlreichen weltweit tätigen Reedereien und internationalen Spediteuren zusammen, aber auch mit Blue-Chip-Unternehmen und britischen Privatunternehmen.

Das Unternehmen muss den besten Kundenservice bieten, um seine führende Position auf dem Markt zu behaupten, aber auch die Kosten auf ein Minimum senken – und dies in einer Branche mit bekanntermaßen geringen Gewinnmargen. Microlise Fleet Performance hat dazu beigetragen, dass das Unternehmen ein hohes Maß an Kontrolle erlangt hat, was wiederum finanzielle Vorteile mit sich brachte.

Über das Produkt Fleet Performance konnten zudem die Fahrer mit ins Boot genommen werden. Sie wenden sich nun oft an das Transportbüro, um herauszufinden, wie sie abgeschnitten haben und ob sie dabei sind, ihre Leistungsziele zu erreichen. Nach der Implementierung konnte in der Flotte die Unfallrate verringert und damit die Versicherungskosten gesenkt werden. Dieses Engagement hat dazu geführt, dass das Team zwei Jahre in Folge von Microlise die Auszeichnung Driver of the Year erhalten hat.

Angela Martin, John Mitchell Administration Supervisor: “Das System ist sehr einfach zu bedienen. Wir haben die von Benotungen von A bis G erhalten, die die Fahrerleistung aufzeigen. Die Fahrer sind sehr gespannt darauf – einfach um zu sehen, wie gut ihre Leistung als Fahrer war. Am Telefon fragen sie, wie sie abgeschnitten haben?. Habe ich diesen Monat eine gute Leistung erbracht?”

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Es macht die tägliche Arbeit viel besser. Da man den Lkw sowieso fährt, kann man sich auch gleich darauf konzentrieren, ihn richtig zu fahren, meine ich, damit man das Gefühl hat, seinen Job so gut wie möglich zu erledigen. Wenn man auf sich allein gestellt unterwegs ist, etwas passiert und der Vorfall nicht aufgezeichnet wird, dann steht man am Ende alleine da.Aber mit Telematik ist es in etwa so wie mit einem Freund in einer Box, der ein Auge auf dich wirft.

Douglas Thornton, Lkw-Fahrer, John Mitchell